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Die Printausgaben der RESONANZ ab Januar 2006 sind im STADTARCHIV NÜRNBERG (Marientorgraben 8, 90402 Nürnberg) verfügbar | Signatur AvPer 804
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Resonanz - InterKultur Wissensmagazin  |  Metropolregion Nürnberg
Tel. +49 (0)911 - 80 134 51  NABI Verlag | resonanz medien
 Interkulturelles Magazin in der Metropolregion Nürnberg 
Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Türkisch 
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Ausstellung „Ballett in der Welt der Kulturen und Traditionen“  >> zur  Webausstellung
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Das Zentrum für Gesundheitsförderung Nürnberg e.V. bietet kostenlose und neutrale Beratung zu medizinischen, gesundheits- und sozialrechtlichen Themen.
Nürnberger Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände wird ausgebaut  
Der gemeinnützige Verein JugBi e.V. unterstützt Forschungen zum Thema "Interkulturelle Kommunikation und Mehrsprachigkeit" und ist Mitglied des Netzwerks "Internationalisierung von Bildung in der Metropolgegion Nürnberg".
Mit    Hilfe    von    Bund    und    Freistaat    Bayern    baut    die    Stadt    Nürnberg    das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände ab Herbst 2019 aus.   Zur   Verfügung   stehen   dafür   insgesamt   15,3   Millionen   Euro.   Am   Donnerstag,   21. Juni    2018,    stellten    Kulturreferentin    Prof.    Dr.    Julia    Lehner    und    Planungs-    und Baureferent    Daniel    F.    Ulrich    gemeinsam    mit    Bundesminister    a.D.    Dr.    Oscar Schneider      als      Sprecher      des      Kuratoriums      des      Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände die Planungen der Öffentlichkeit vor. Das   Dokumentationszentrum   Reichsparteitagsgelände   wurde   2001   im   nördlichen Kopfbau    der    unfertigen    Kongresshalle    der    Nationalsozialisten    eröffnet.    Damals ausgelegt   auf   eine   maximale   Besucherzahl   von   100   000   Personen   im   Jahr,   waren   es 2017 bereits 275 000. Was ist geplant? Diese    Entwicklung    macht    einen    Ausbau    des    Dokumentationszentrums    in    allen Bereichen     ebenso     notwendig     wie     eine     Modernisierung     der     Technik     und Serviceeinrichtungen.   Der   Ausbau   wird   in   erster   Linie   innerhalb   der   Kongresshalle stattfinden.     Durch     eine     Verlagerung     des     Eingangsbereichs     soll     künftig     ein barrierefreier      Zugang      ermöglicht      werden.      Ebenso      sollen      Ausstellungs-, Veranstaltungs-    und    Lernbereiche    problemlos    erreichbar    sein.    Weiterhin    sind folgende Baumaßnahmen vorgesehen: - Erweiterung des Lern- und Veranstaltungsbereichs (Veranstaltungssaal für rund 200 Personen, zusätzlicher Seminarraum, neues Medien- und Recherchezentrum) - Ertüchtigung und Erweiterung von Ausstellungsflächen Ertüchtigung und Erweiterung des allgemeinen Besucherbereichs (Sanitäranlagen, Gastronomie, Aufenthaltsmöglichkeiten) - Schaffung von Funktionsflächen für wissenschaftliches Arbeiten (Büros, Bibliothek, Depot usw.) Gemeinsame Verantwortung Wie   schon   bei   der   Einrichtung   des   Dokumentationszentrums   teilen   sich   der   Bund, der   Freistaat   Bayern   und   die   Stadt   Nürnberg   die   Baukosten.   Darin   kommt   die dauerhafte   gemeinsame   Verantwortung   zum   Ausdruck,   am   weltweit   bekanntesten Ort   der   Selbstinszenierung   der   Nationalsozialisten   auch   künftige   Generationen   über Etablierung,   Darstellungs-   und   Propagandaformen   und   des   Gesellschaftsbilds   des NS-Regimes sowie seiner Folgen zu informieren. Die Kosten teilen sich wie folgt auf: - 7 Millionen Euro als Förderung von Seiten des Bunds im Rahmen des Programms "Nationale Projekte des Städtebaus" - 3 Millionen Euro als Förderung von Seiten des Freistaats Bayern durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus - 1 Million Euro von Seiten des Freistaats Bayern durch Mittel der Städtebauförderung des Bezirks Mittelfranken - 4,3 Millionen Euro aus Eigenmitteln der Stadt Nürnberg Zeitplan Der   Beginn   des   Ausbaus   ist   für   Herbst   2019   vorgesehen   und   soll   bis   Jahresende 2021    abgeschlossen    sein.    Etwaige    Beeinträchtigungen    für    Besucherinnen    und Besucher    werden    rechtzeitig    bekanntgegeben.    Die    Projektleitung    liegt    beim Hochbauamt der Stadt Nürnberg. Weitere Beteiligte sind: Objektplanung Architekturbüro Fritsch, Knodt, Klug + Partner, Nürnberg Tragwerksplanung Wetzel + von Seht, Hamburg Projektsteuerung Büro Rheform, München, Hr. Axel Müller Brandschutzplanung Oehmke + Herbert, Nürnberg Visualisierungen: © www.tschopoff.de >> Zurück zur Übersicht
21.06.2018
Bildquelle: museen.nuernberg.de
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