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Corona-Vorsorge: Keine Großveranstaltungen in Bayern Vor    dem    Hintergrund    der    dynamischen    Verbreitung    des    Coronavirus müssen   alle   staatlichen   Theater,   Konzertsäle   und   Opernhäuser   in   Bayern ab   dem   11.   März   bis   zum   Ende   der   Osterferien   (einschließlich   19.04.2020) schließen. Um   die   Ausbreitung   des   Coronavirus   einzudämmen,   werden   im   Freistaat   Bayern     Großveranstaltungen   mit   mehr   als   1000   Teilnehmern   zunächst   bis   zum   Ende   der Osterferien   untersagt.   Das   hat   das   bayerische   Kabinett   am   Dienstag,   10.   März   in München beschlossen. Nürnberg: Auch Meistersingerhalle und Tafelhalle schließen Die   Stadt   Nürnberg   hat   nach   der   bayerischen   Staatsregierung   folgende   weitere Maßnahmen    mitgeteilt:    Alle    Arten    von    Veranstaltungen    mit    mehr    als    1    000 Teilnehmerinnen   und   Teilnehmern   werden   bis   einschließlich   Sonntag,   19.   April   2020, untersagt.   Wie   Nürnbergs   Oberbürgermeister   Ulrich   Maly   bei   einem   Pressegespräch bekanntgegeben    hat,    die    Regelung    gilt    für    Veranstaltungen    in    geschlossenen Räumen     ebenso     wie     für     solche     im     Freien,     für     Kultur     ebenso     wie     für Sportveranstaltungen.      "Es   geht   um   vier   Wochen   unseres   Lebens,   und   wenn   wir   es schaffen, die Kurve flach zu halten, ist viel gewonnen", so Maly. Geschlossen   bleiben   das   Staatstheater   Nürnberg,   die   Meistersingerhalle   und   die Tafelhalle.   "Die   nächsten   beiden   Heimspiele   des   1.   FCN   werden   ohne   Publikum stattfinden",   sagte   Maly.   Die   Deutsche   Fußball-Liga   stelle   sich   auf   "Geisterspiele" ein,   die   Deutsche   Eishockey-Liga   überlege   derzeit,   ob   sie   die   Play-Off-Serie   vorzeitig beendet. Das   Länderspiel   Deutschland   gegen   Italien   am   31.   März   in   Nürnberg   wird   ohne Zuschauerinnen   und   Zuschauer   ausgetragen.   Dies   wurde   in   enger   Absprache   mit dem Deutschen Fußball-Bund entschieden. Bei   Veranstaltungen   mit   500   bis   1   000   Teilnehmern   will   die   Stadt   Nürnberg   ein Verbot    mit    Erlaubnisvorbehalt    aussprechen.    Das    heißt,    Veranstaltungen    dieser Größenordnung   wären   generell   nicht   erlaubt.   Veranstalter   könnten   allerdings   das Gesundheitsamt   um   eine   einzelne   Risikobewertung   ersuchen,   um   zu   prüfen,   ob   die Veranstaltung   doch   zulässig   ist.   Bei   der   Risikobewertung   gelten   die   Kriterien   des Robert    Koch-Instituts    und    des    Bayerischen    Landesamts    für    Gesundheit    und Lebensmittelsicherheit. Ob     das     Frühlingsfest     stattfinden     wird,     bespricht     die     Stadt     mit     dem Schaustellerverband.    Die    Stadt    wird    zudem    das    Gespräch    mit    den    großen Kinobetreibern suchen. Der Tiergarten Nürnberg und die städtischen Bäder bleiben geöffnet. Aktuelle Informationen Aktuelle     Informationen     und     zahlreiche     weiterführende     Links     rund     um     das Coronavirus veröffentlicht die Stadt Nürnberg im Internet unter https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/coronavirus.html . Hier   finden   auch   Menschen,   die   vom   Gesundheitsamt   als   Kontaktpersonen   erster und   zweiter   Kategorie   identifiziert   und   entsprechend   benachrichtigt   worden   sind, alle Hinweise und Merkblätter mit Verhaltensregeln. >> Zurück zur Übersicht
10.03.2020
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Corona-Vorsorge: Keine Großveranstaltungen in Bayern Vor     dem     Hintergrund     der     dynamischen Verbreitung    des    Coronavirus    müssen    alle staatlichen       Theater,       Konzertsäle       und Opernhäuser   in   Bayern   ab   dem   11.   März   bis zum    Ende    der    Osterferien    (einschließlich 19.04.2020) schließen. Um        die        Ausbreitung        des        Coronavirus einzudämmen,     werden     im     Freistaat     Bayern       Großveranstaltungen      mit      mehr      als      1000 Teilnehmern      zunächst      bis      zum      Ende      der Osterferien    untersagt.    Das    hat    das    bayerische Kabinett    am    Dienstag,    10.    März    in    München beschlossen. Nürnberg:    Auch    Meistersingerhalle und Tafelhalle schließen Die    Stadt    Nürnberg    hat    nach    der    bayerischen Staatsregierung     folgende     weitere     Maßnahmen mitgeteilt:    Alle    Arten    von    Veranstaltungen    mit mehr   als   1   000   Teilnehmerinnen   und   Teilnehmern werden   bis   einschließlich   Sonntag,   19.   April   2020, untersagt.     Wie     Nürnbergs     Oberbürgermeister Ulrich       Maly       bei       einem       Pressegespräch bekanntgegeben     hat,     die     Regelung     gilt     für Veranstaltungen   in   geschlossenen   Räumen   ebenso wie   für   solche   im   Freien,   für   Kultur   ebenso   wie   für Sportveranstaltungen.      "Es   geht   um   vier   Wochen unseres   Lebens,   und   wenn   wir   es   schaffen,   die Kurve flach zu halten, ist viel gewonnen", so Maly. Geschlossen   bleiben   das   Staatstheater   Nürnberg, die    Meistersingerhalle    und    die    Tafelhalle.    "Die nächsten   beiden   Heimspiele   des   1.   FCN   werden ohne     Publikum     stattfinden",     sagte     Maly.     Die Deutsche        Fußball-Liga        stelle        sich        auf "Geisterspiele"   ein,   die   Deutsche   Eishockey-Liga überlege     derzeit,     ob     sie     die     Play-Off-Serie vorzeitig beendet. Das   Länderspiel   Deutschland   gegen   Italien   am   31. März   in   Nürnberg   wird   ohne   Zuschauerinnen   und Zuschauer    ausgetragen.    Dies    wurde    in    enger Absprache     mit     dem     Deutschen     Fußball-Bund entschieden. Bei     Veranstaltungen     mit     500     bis     1     000 Teilnehmern   will   die   Stadt   Nürnberg   ein   Verbot   mit Erlaubnisvorbehalt      aussprechen.      Das      heißt, Veranstaltungen     dieser     Größenordnung     wären generell     nicht     erlaubt.     Veranstalter     könnten allerdings   das   Gesundheitsamt   um   eine   einzelne Risikobewertung   ersuchen,   um   zu   prüfen,   ob   die Veranstaltung      doch      zulässig      ist.      Bei      der Risikobewertung   gelten   die   Kriterien   des   Robert Koch-Instituts    und    des    Bayerischen    Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Ob   das   Frühlingsfest   stattfinden   wird,   bespricht die   Stadt   mit   dem   Schaustellerverband.   Die   Stadt wird     zudem     das     Gespräch     mit     den     großen Kinobetreibern suchen. Der    Tiergarten    Nürnberg    und    die    städtischen Bäder bleiben geöffnet. Aktuelle Informationen Aktuelle         Informationen         und         zahlreiche weiterführende    Links    rund    um    das    Coronavirus veröffentlicht die Stadt Nürnberg im Internet unter w o ronavirus.html . Hier       finden       auch       Menschen,       die       vom Gesundheitsamt   als   Kontaktpersonen   erster   und zweiter    Kategorie    identifiziert    und    entsprechend benachrichtigt    worden    sind,    alle    Hinweise    und Merkblätter mit Verhaltensregeln. >> Zurück zur Übersicht
10.03.2020
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