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"Das grenzt an Wunderland" Vier Jugendliche aus Deutschland im Artek  
Die   Schüler   aus   Oppenheim   (Russisch-Unterricht   in   Osthofen)   zusammen   mit vielen     weiteren     Kindern     und     Jugendlichen     nahmen     am     Internationalen Wettbewerb   "Die   lebende   Klassik"   in   Deutschland   teil.   ( Koordinatorin   –   Tatjana   Maltseva vom     Internationalen     Methodischen     Rat     für     die     Mehrsprachigkeit     und     interkulturelle     Kommunikation, Stammschule – Ostseebachschule Osthofen). Dieser   Wettbewerb   ist   ein   weltweites   Bildungsprojekt,   bei   dem   russischsprechende Kinder   im   Alter   zwischen   10   und   17   Jahren   ihre   Lieblingsprosa   vorlesen.   Bei   der Auswahl   der   literarischen   Werke   sind   die   Kinder   frei.   Die   vorzutragende   Novelle   darf aber   einen   Zeitraum   von   drei   bis   fünf   Minuten   nicht   überschreiten.   Als   weitere Voraussetzung     musste     der     Text     auswendig     gelernt     und     ohne     Manuskript vorgetragen werden (was leider für deutsche Teilnehmer besonders schwierig ist). Aus   Deutschland   kamen   34   Teilnehmer,   die   russisch   als   zweite   Muttersprache   oder als   Fremdsprache   lernen,   in   das   engere   Auswahlverfahren.   Die   vierköpfige   Jury wählte      dann   die   Sieger   des   Deutschlandfinals   aus.   Die   vier   Bestplatzierten   waren automatisch für das Internationale Finale im Artek-Jugendcamp qualifiziert. Den   ersten   Platz   des   nationalen   Wettbewerbs   belegte   Raphael   Seelinger   von   der Grundschule    am    Gautor    Oppenheim    (Russisch-Unterricht    an    der    Seebachschule Osthofen)   mit   einer   Novelle   von   Iwan   Turgenjew.   Die   weiteren   Plätze   belegten   Anna Padyukova   aus   Potsdam,   Anastasia   Gratz   aus   Nürnberg   und   Eduard   Gertz   aus Leipzig.   Alle   vier   Teilnehmer   waren   nun   alle   sehr   gespannt   auf   das   Abenteuer   im Internationalen Jugendcamp "Artek". Am   4.   Mai   war   es   soweit:   Die   mehrstündige   Reise   nach   Simferopol   über   Moskau begann.   In   der   Nacht   zum   5.   Mai   kamen   die   Teilnehmer   endlich   am   Zielort   an.   Dort wurden   sie   entsprechend   ihrem   Alter   in   verschiedenen   Gruppen   im   "Seecamp", einem der neun Artek-Camps, zugeteilt. Die    Teilnehmer    besuchten    regelmäßig    den    regulären    Schulunterricht    an    der Internationalen   Artek-Schule   (in   russischer   Sprache).   Daneben   hatten   die   Kinder perfekte      Möglichkeit      verschiedene      Arbeitsgemeinschaften,      nach      jeweiliger Interessenlage,   zu   belegen   (Programmierung,   Roboten,   Kunst,   Tanz   usw.).   Auch Ausflüge    und    Wanderungen    (Sport,    Ökologie    und    Forschung    in    Einem)    in    der Umgebung standen auf dem Programm. Um   sich   auf   die   internationale   Finale   vorzubereiten,   bekamen   die   Wettbewerb- Teilnehmer   mit   Hilfe   von   Theaterregisseuren   und   Schauspielern.   An   diesem   Finale nahmen am 22. Mai 2018 die Gewinner aus 65 Ländern teil. Am   letzten   Tag   vor   der   Abreise   fand   eine   Abschlussveranstaltung   mit   Feuerwerk statt.   Aus   Tradition   nahmen   alle   Teilnehmer   ein   Stück   Kohle   aus   dem   Lagerfeuer   als Andenken   mit.   Alle   Teilnehmer   waren   emotional   sehr   berührt   und   haben   viele   neue Freundschaften   geschlossen.   Bei   allen   deutschen   Kindern   bleibt   dieses   Erlebnis   für immer in ihren Herzen. Lassen wir aber besser davon die Jugendliche selber erzählen. Anastasia   Gratz   aus   Nürnberg   berichtet:   "Am   meisten   erinnere   ich   mich   an   den Tag,    wo    wir    den    Berg    "Aju    Dag"    (was    übersetzt    vom    tatarischen    "Bär-Berg" bedeutet)   bestiegen.   An   dem   Tag   mussten   wir   um   3.30   nachts   aufstehen,   da   wir schon   um   4   Uhr   losgehen   mussten.   Müde,   aber   begeistert   gingen   wir   mit   dem ganzen   Camp   zum   Berg.   Das   Aufsteigen   war   schwer,   aber   dafür   durften   wir   den Blick von oben auf die Berge, das Meer und den Sonnenaufgang genießen. >> Fortsetzung  Seite 2                                                                                            >> Zurück zur Übersicht
24.06.2018
 Bildquelle:  © Der Internationale Methodische Rat für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kommunikation 
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