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Ausstellung „Ballett in der Welt der Kulturen und Traditionen“  >> zur  Webausstellung
Goethe-Medaillen für Kolumbien, Schweiz und Ungarn  
Vier    herausragende    Persönlichkeiten    werden    2018    mit    der    Goethe-Medaille ausgezeichnet.      Heidi      und      Rolf      Abderhalden      vom      kolumbianischen Theaterkollektiv   Mapa   Teatro,   die   schweizerisch-brasilianische   Fotojournalistin Claudia   Andujar   sowie   der   ungarische   Komponist   Péter   Eötvös   nehmen   die Ehrung   für   Verdienste   um   den   internationalen   Kulturaustausch   am   28.   August 2018    von    Klaus-Dieter    Lehmann,    dem    Präsidenten    des    Goethe-Instituts,    in Weimar entgegen. In   diesem   Jahr   widmet   sich   die   Goethe-Medaille   2018   dem   Motto   "Leben   nach   der Katastrophe".   Mit   Heidi   und   Rolf   Abderhalden   von   Mapa   Teatro,   Claudia   Andujar   und Péter   Eötvös   werden   vier   Persönlichkeiten   ausgezeichnet,   die   beispielhaft   für   einen heilenden   Umgang   mit   Brüchen   und   existenzbedrohenden   Zäsuren   im   persönlichen wie   gesellschaftlichen   Leben   stehen.   Ihr   Schaffen   zielt   auf   einen   gemeinsamen Neubeginn   -   sei   es   nach   dem   Krieg,   dem   Kollaps   eines   politischen   Systems   oder nach Umweltzerstörungen. Traditionell   wird   das   offizielle   Ehrenzeichen   der   Bundesrepublik   Deutschland   für Persönlichkeiten,     die     sich     in     besonderer     Weise     um     den     internationalen Kulturaustausch   verdient   gemacht   haben,   am   28.   August   -   dem   Geburtstag   Johann Wolfgang von Goethes (1749-1832) - im Residenzschloss Weimar überreicht. >> Zurück zur Übersicht
29.06.2018
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Preisträgerinnen und Preisträger der Goethe-Medaille 2018 | Foto: Rukteschell-Katte, Mapa Teatro, Csibi