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Schulische Ausbildung in Nürnberg
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Tag des offenen Denkmals in Nürnberg am 8. September 2019  
Nürnberg   -   Der   kommende      Sonntag,   der   8.   September,   verspricht   sehr   viel Interessantes:    traditionell    veranstaltet    die    Deutsche    Stiftung    Denkmal- schutz      am   zweiten   Septembersonntag      deutschlandweit   schon   zum   27.   Mal den   Tag   des   offenen   Denkmals.   Der   Tag   bezieht   sich   heuer   mit      dem   Motto "Modern(e):   Umbrüche   in   Kunst   und   Architektur"   auch   auf   das   100-jährige Bauhausjubiläum. Der   Tag   des   offenen   Denkmals   ist   die   größte   Kulturveranstaltung   Deutschlands. Auch   die   Stadt   Nürnberg   beteiligt   sich   mit   verschiedenen   Führungen.   An   diesem   Tag kann   man   die   Wahrzeichen   der   Stadt   neu   entdecken   und   Orte   betreten,   die   der Öffentlichkeit normalerweise verwehrt bleiben.  Programm für Nürnberg 2019 Am Sonntag, 8. September 2019, können die folgenden Veranstaltungen besucht werden: 1. Schulbauten vom Barock bis zur Moderne in der Altstadt Das    erste    Gymnasium    Deutschlands,    die    von    Philipp    Melanchthon    gegründete "Schola   Aegidiana",   stand   in   Nürnberg,   und   zwar   am   Egidienberg   direkt   neben   der Egidienkirche.   Der   Ursprungsbau   wurde   ein   Raub   der   Flammen,   denen   auch   der romanische   Kirchenbau   zum   Opfer   fiel.   Das   Barockgebäude,   dessen   Fassade   den Egidienberg   prägt,   entstand   im   Wesentlichen   nach   dem   Zweiten   Weltkrieg.   Das neue   Willstättergymnasium   am   Inneren   Laufer   Platz   kann   mit   bunten   Mosaiken, plätscherndem    Brunnen    und    großen    Sgraffitodarstellungen    an    den    Wänden aufwarten. Führungen: 11 Uhr bis 15 Uhr halbstündlich Treffpunkt: Egidienplatz, 90403 Nürnberg Altstadt, beim Melanchthondenkmal, nicht barrierefrei. ÖPNV: Bus 36 Egidienplatz 2. Ehemaliges Dominikanerkloster Der   Bombenkrieg   hat   nur   noch   den   Nordflügel   des   ehemaligen   Dominikanerklosters übriggelassen,   welches   einst   das   Areal   zwischen   Stöpselgasse   und   Theresienstraße einnahm.   Das   Kloster   wurde   ab   dem   13.   Jahrhundert   erbaut,   der   Nordflügel   ab   dem 14.    Jahrhundert.    Hier    waren    vorwiegend    Mönchszellen    eingerichtet.    Nach    der Reformation   wurden   Wohnungen   eingebaut;   hier   wohnten   bis   vor   einigen   Jahren Pfarrer   und   Diakone   von   St.   Sebald.   Nach   dem   Verkauf   an   einen   Investor   werden die    Gebäude    nun    instandgesetzt    und    restauriert.    Hier    sollen    Mietwohnungen entstehen.    Die    Archäologiefirma,    welche    die    Grabungen    im    und    am    Gebäude durchgeführt hat, ist vor Ort und zeigt interessante Funde. Besichtigung: 11 Uhr bis 15 Uhr Führungen: 12 Uhr und 14 Uhr Treffpunkt:   Burgstraße   6,   90403   Nürnberg   Altstadt,   nicht   barrierefrei,   Baustelle, festes Schuhwerk erforderlich. ÖPNV: Bus 36 Rathaus 3. Pellerhaus Renaissancebau   von   1602-07.   1945   bis   auf   Teile   des   Hofes   und   des   Erdgeschosses kriegszerstört,    Wiederaufbau    1955-57    im    Stil    der    Nachkriegsarchitektur    unter Einbeziehung    von    Resten    des    Renaissancebaus.    2008-19    Teilrekonstruktion    des Hofes. Führungen: 14 Uhr und 16 Uhr Treffpunkt: Egidienplatz 23, 90403 Nürnberg Altstadt, teilweise barrierefrei. ÖPNV: Bus 36 Egidienplatz 4. Archäologie im Knoblauchsland Das   Knoblauchsland   war   über   tausende   von   Jahren   immer   wieder   Siedlungsgebiet. Viele   Befunde   aus   der   späten   Bronzezeit   (um   1300   v.Chr.),   wie   Pfostenlöcher   von Gebäuden,   Keramikscherben,   aber   auch   Zubehör   für   Webstühle   künden   von   der Bewirtschaftung   der   sandigen,   aber   dennoch   fruchtbaren   Böden.   Zahlreich   sind   auch die   Hinterlassenschaften   der   Kelten,   die   das   Knoblauchsland   von   etwa   500   v.   Chr. bis    zum    Beginn    der    Zeitrechnung    besiedelten.    Zur    Schaffung    von    Wohn-    und Industrieflächen   werden   zukünftige   Bauflächen   in   der   Schmalau   nun   untersucht,   um diese Erkenntnisse für die Nachwelt zu dokumentieren. Erläuterungen:   zwischen   10   Uhr   und   17   Uhr   an   den   Grabungsflächen   durch   den Stadtarchäologen    John    P.    Zeitler    und    Mitglieder    des    Nürnberger    Archäologie- vereins.Treffpunkt:    Grabungsfläche    Boxdorf-Schmalau,    Ecke    Steinacher    Straße/ Wiesbadener Straße, gutes Schuhwerk erforderlich, nicht barrierefrei. ÖPNV: Bus 178, 179, 260 Steinacher Straße Hinweis:    Die    auf    den    Plakaten    angekündigte    Grabung    in    Wetzendorf    nördlich    der    alten Parlerstraße   ist   schon   beendet   und   die   Archäologen   haben   hier   ihre   Arbeiten   eingestellt.   Die Veranstaltung entfällt daher. 5. Rochusfriedhof 1518    außerhalb    der    Stadtmauern    angelegt.    Liegende    Sandsteine    mit    Bronze- Epitaphien,   die   bis   in   die   heutige   Zeit   nach   jahrhundertealter   Tradition,   jedoch   in   der jeweils zeittypischen Formensprache hergestellt werden. Führungen: um 11 Uhr und 15 Uhr Treffpunkt:    Beim    Rochuskirchhof    15,    90443    Nürnberg    Gostenhof    -    An    der Rochuskapelle im Friedhof, nicht barrierefrei, da enge Wege. ÖPNV: U 1, 2, 3, Bus 34, 36 Plärrer 6. Ziegelsichtiges Mauerwerk im Dorf Im   19.Jahrhundert   führte   die   Industrialisierung   zu   Veränderungen   der   Architektur   in den   Dörfern   des   Knoblauchlands.   Anstelle   von   Fachwerk   und   Sandstein   wurden neue    ländliche    Gebäude    in    Sichtziegelbauweise    erstellt,    eine    bisher    im    mittel- fränkischen   Dorf   unbekannte   Fassadengestaltung.   Daraufhin   gegründete   "Heimat- schutzvereine"   versuchten   dies   zu   verhindern,   was   auch   in   den   1930er   Jahren gelang.   Dennoch   finden   sich   im   Knoblauchsland   etliche   Gebäude,   die   in   dieser "neuen    Gestaltung"    errichtet    wurden.    Bei    einer    mehrstündigen    Fahrradführung werden einige dieser Häuser genauer betrachtet. Fahrradführung: 10 Uhr, 11 Uhr und 14 Uhr Treffpunkt:    Straßenbahnendhaltestelle    Am    Wegfeld,    nicht    barrierefrei,    Fahrräder bitte mitbringen. ÖPNV: Straßenbahnlinie 4 Am Wegfeld 7. Das ehemalige Kommandanturgebäude des Generals des III. Armeekorps Wer   weiß   heute,   dass   das   villenartige   Gebäude   in   der   Bucher   Straße   30   einst   das Kommandanturgebäude   eines   Bayerischen   Generals   war?   1908   wurde   das   Anwesen mit   etlichen   Nebengebäuden   errichtet   und   diente   bis   zur   Auflösung   des   Armeekorps 1928   als   Sitz   des   kommandierenden   Generals   als   Dienst-   und   Wohnsitz.   Seit   1926 bis   heute   sind   dort   staatliche   Ämter   untergebracht.   Während   der   Führungen   werden die    historische    Entwicklung    und    Nutzung,    sowie    die    kürzlich    abgeschlossenen Umbaumaßnahmen erläutert. Führungen: von 11 Uhr bis 16 Uhr zu jeder vollen Stunde Treffpunkt:    Eingangsbereich    Bucher    Straße    30,    Gärten    hinter    der    Veste    90408 Nürnberg ÖPNV: U2 oder Straßenbahnlinie 4 Friedrich-Ebert-Platz >> Zurück zur Übersicht
03.09.2019
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Ehemaliges Dominikanerkloster / Bildquelle: Stadtarchiv Nürnberg A 34 Nr. 419
Schulbauten vom Barock bis zur Moderne in der Altstadt / Bildquelle: Museen der Stadt Nürnberg Kunstsammlungen
Tag des offenen Denkmals in Nürnberg am 8. September 2019  
Nürnberg   -   Der   kommende      Sonntag,   der   8. September,   verspricht   sehr   viel   Interessan- tes:    traditionell    veranstaltet    die    Deutsche Stiftung   Denkmalschutz   am   zweiten   Septem- bersonntag      deutschlandweit   schon   zum   27. Mal   den   Tag   des   offenen   Denkmals.   Der   Tag bezieht      sich      heuer      mit            dem      Motto "Modern(e):   Umbrüche   in   Kunst   und   Archi- tektur"   auch   auf   das   100-jährige   Bauhaus- jubiläum. Der    Tag    des    offenen    Denkmals    ist    die    größte Kulturveranstaltung   Deutschlands.   Auch   die   Stadt Nürnberg   beteiligt   sich   mit   verschiedenen   Führun- gen.   An   diesem   Tag   kann   man   die   Wahrzeichen der   Stadt   neu   entdecken   und   Orte   betreten,   die der Öffentlichkeit normalerweise verwehrt bleiben.  Programm für Nürnberg 2019 Am Sonntag, 8. September 2019, können die folgenden Veranstaltungen besucht werden: 1.   Schulbauten   vom   Barock   bis   zur   Moderne in der Altstadt Das   erste   Gymnasium   Deutschlands,   die   von   Philipp Melanchthon   gegründete   "Schola   Aegidiana",   stand   in Nürnberg,   und   zwar   am   Egidienberg   direkt   neben   der Egidienkirche.   Der   Ursprungsbau   wurde   ein   Raub   der Flammen,    denen    auch    der    romanische    Kirchenbau zum   Opfer   fiel.   Das   Barockgebäude,   dessen   Fassade den    Egidienberg    prägt,    entstand    im    Wesentlichen nach   dem   Zweiten   Weltkrieg.   Das   neue   Willstätter- gymnasium   am   Inneren   Laufer   Platz   kann   mit   bunten Mosaiken,     plätscherndem     Brunnen     und     großen Sgraffitodar-stellungen an den Wänden aufwarten. Führungen: 11 Uhr bis 15 Uhr halbstündlich Treffpunkt:   Egidienplatz,   90403   Nürnberg   Altstadt,   beim Melanchthondenkmal, nicht barrierefrei. ÖPNV: Bus 36 Egidienplatz 2. Ehemaliges Dominikanerkloster Der   Bombenkrieg   hat   nur   noch   den   Nordflügel   des ehemaligen   Dominikanerklosters   übriggelassen,   wel- ches    einst    das    Areal    zwischen    Stöpselgasse    und Theresienstraße   einnahm.   Das   Kloster   wurde   ab   dem 13.   Jahrhundert   erbaut,   der   Nordflügel   ab   dem   14. Jahrhundert.    Hier    waren    vorwiegend    Mönchszellen eingerichtet.   Nach   der   Reformation   wurden   Wohnun- gen   eingebaut;   hier   wohnten   bis   vor   einigen   Jahren Pfarrer    und    Diakone    von    St.    Sebald.    Nach    dem Verkauf   an   einen   Investor   werden   die   Gebäude   nun instandgesetzt   und   restauriert.   Hier   sollen   Mietwoh- nungen   entstehen.   Die   Archäologiefirma,   welche   die Grabungen   im   und   am   Gebäude   durchgeführt   hat,   ist vor Ort und zeigt interessante Funde. Besichtigung: 11 Uhr bis 15 Uhr Führungen: 12 Uhr und 14 Uhr Treffpunkt:   Burgstraße   6,   90403   Nürnberg   Altstadt,   nicht barrierefrei, Baustelle, festes Schuhwerk erforderlich. ÖPNV: Bus 36 Rathaus 3. Pellerhaus Renaissancebau   von   1602-07.   1945   bis   auf   Teile   des Hofes      und      des      Erdgeschosses      kriegszerstört, Wiederaufbau     1955-57     im     Stil     der     Nachkriegs- architektur     unter     Einbeziehung     von     Resten     des Renaissancebaus.     2008-19     Teilrekonstruktion     des Hofes. Führungen: 14 Uhr und 16 Uhr Treffpunkt:    Egidienplatz    23,    90403    Nürnberg    Altstadt, teilweise barrierefrei. ÖPNV: Bus 36 Egidienplatz 4. Archäologie im Knoblauchsland Das   Knoblauchsland   war   über   tausende   von   Jahren immer   wieder   Siedlungsgebiet.   Viele   Befunde   aus   der späten    Bronzezeit    (um    1300    v.Chr.),    wie    Pfosten- löcher   von   Gebäuden,   Keramikscherben,   aber   auch Zubehör    für    Webstühle    künden    von    der    Bewirt- schaftung    der    sandigen,    aber    dennoch    fruchtbaren Böden.   Zahlreich   sind   auch   die   Hinterlassenschaften der   Kelten,   die   das   Knoblauchsland   von   etwa   500   v. Chr.   bis   zum   Beginn   der   Zeitrechnung   besiedelten. Zur     Schaffung     von     Wohn-     und     Industrieflächen werden   zukünftige   Bauflächen   in   der   Schmalau   nun untersucht,   um   diese   Erkenntnisse   für   die   Nachwelt zu dokumentieren. Erläuterungen:   zwischen   10   Uhr   und   17   Uhr   an   den Grabungsflächen   durch   den   Stadtarchäologen   John   P. Zeitler    und    Mitglieder    des    Nürnberger    Archäologie- vereins.Treffpunkt:    Grabungsfläche    Boxdorf-Schmal- au,    Ecke    Steinacher    Straße/    Wiesbadener    Straße, gutes Schuhwerk erforderlich, nicht barrierefrei. ÖPNV: Bus 178, 179, 260 Steinacher Straße Hinweis:     Die     auf     den     Plakaten     angekündigte     Grabung     in Wetzendorf   nördlich   der   alten   Parlerstraße   ist   schon   beendet   und die     Archäologen     haben     hier     ihre     Arbeiten     eingestellt.     Die Veranstaltung entfällt daher. 5. Rochusfriedhof 1518   außerhalb   der   Stadtmauern   angelegt.   Liegende Sandsteine    mit    Bronze-Epitaphien,    die    bis    in    die heutige   Zeit   nach   jahrhundertealter   Tradition,   jedoch in   der   jeweils   zeittypischen   Formensprache   hergestellt werden. Führungen: um 11 Uhr und 15 Uhr Treffpunkt:    Beim    Rochuskirchhof    15,    90443    Nürnberg Gostenhof    -    An    der    Rochuskapelle    im    Friedhof,    nicht barrierefrei, da enge Wege. ÖPNV: U 1, 2, 3, Bus 34, 36 Plärrer 6. Ziegelsichtiges Mauerwerk im Dorf Im    19.Jahrhundert    führte    die    Industrialisierung    zu Veränderungen   der   Architektur   in   den   Dörfern   des Knoblauchlands.    Anstelle    von    Fachwerk    und    Sand- stein   wurden   neue   ländliche   Gebäude   in   Sichtziegel- bauweise    erstellt,    eine    bisher    im    mittelfränkischen Dorf     unbekannte     Fassadengestaltung.     Daraufhin gegründete   "Heimatschutzvereine"   versuchten   dies   zu verhindern,   was   auch   in   den   1930er   Jahren   gelang. Dennoch     finden     sich     im     Knoblauchsland     etliche Gebäude,   die   in   dieser   "neuen   Gestaltung"   errichtet wurden.    Bei    einer    mehrstündigen    Fahrradführung werden einige dieser Häuser genauer betrachtet. Fahrradführung: 10 Uhr, 11 Uhr und 14 Uhr Treffpunkt:   Straßenbahnendhaltestelle   Am   Wegfeld,   nicht barrierefrei, Fahrräder bitte mitbringen. ÖPNV: Straßenbahnlinie 4 Am Wegfeld 7. Das ehemalige Kommandanturgebäude des Generals des III. Armeekorps Wer   weiß   heute,   dass   das   villenartige   Gebäude   in   der Bucher   Straße   30   einst   das   Kommandanturgebäude eines    Bayerischen    Generals    war?    1908    wurde    das Anwesen   mit   etlichen   Nebengebäuden   errichtet   und diente   bis   zur   Auflösung   des   Armeekorps   1928   als Sitz   des   kommandierenden   Generals   als   Dienst-   und Wohnsitz.   Seit   1926   bis   heute   sind   dort   staatliche Ämter     untergebracht.     Während     der     Führungen werden    die    historische    Entwicklung    und    Nutzung, sowie     die     kürzlich     abgeschlossenen     Umbaumaß- nahmen erläutert. Führungen: von 11 Uhr bis 16 Uhr zu jeder vollen Stunde Treffpunkt:    Eingangsbereich    Bucher    Straße    30,    Gärten hinter der Veste 90408 Nürnberg ÖPNV: U2 oder Straßenbahnlinie 4 Friedrich-Ebert-Platz >> Zurück zur Übersicht
03.09.2019
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Ehemaliges Dominikanerkloster/ Bildquelle: Stadtarchiv Nürnberg A 34 Nr. 419
Schulbauten vom Barock bis zur Moderne in der Altstadt / Bildquelle: Museen der Stadt Nürnberg Kunstsammlungen